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Safe, sane, consensual |
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Safe, sane and consensual: Safe Sane Consensual Freiwilligkeit, Einvernehmlichkeit und Sicherheit sind also unbedingte Voraussetzungen für erotischen, lehrreichen und amüsanten SM. Zur Freiwilligkeit gehört zumindest eine Ahnung über die eigenen Grenzen. Das Wissen über nötige Sicherheit bedingt aber fundierte Information über Möglichkeiten und Risiken der verschiedenen Praktiken. Deshalb stellen wir uns allen Bestrebungen entgegen, den freien Austausch von Fantasien, Erfahrungen und Sicherheitsinfos, sei es in Form von Texten oder Bildern, unter dem Motto "No Porno" oder "Keine Gewalt" zu behindern oder zu verbieten! Anders ausgedrückt: SM-PartnerInnen handeln aus freiem Willen, sie agieren einvernehmlich, bringen sich Vertrauen entgegen und sind auf freien Informationsfluss angewiesen. Diese "Verhandlungsethik" ist eine der Errungenschaften der sadomasochistischen Subkultur. Statt einer für alle geltenden Moral, die gewisse Handlungen erlaubt und andere verbietet, betont sie die individuelle Verantwortung der Beteiligten und verankert ethische Rahmenbedingungen, um Missbrauch auszuschliessen. Die Ausgestaltung dieser Rahmenbedingungen, inwieweit z.B. Dominanz und Demut in den Alltag übergreifen dürfen, bleibt den Beteiligten überlassen. Vertrauen und Respekt gegenüber dem Partner sind die wichtigsten Grundlagen für das, was wir unter SadoMasochismus verstehen! |
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