Magazine und Zeitschriften:
Schlagzeilen
Zentralorgan der deutschen SM-Szene
zweimonatlich
Böse Geschichten und schmutzige Fotos
Alles, was für die Schlagzeilen zu kontrovers bzw. zu speziell ist
Unregelmäßig
Marquis
Fetisch-Magazin
Vierteljährlich
Secret
Belgisches SM- und Fetischmagazin
Vierteljährlich , französische und englische Ausgabe
Skin Two
Latex-Fetisch-Mode-Magazin
vierteljährlich
Leider sind diese Magazine und Zeitschriften in Deutschland häufig nur im Erotik-Fachhandel erhältlich.
Spezielle Läden mit Büchern und Zeitschriften:
Basel
Arcados, Rheingasse 69
Boutique Fancy, Klingentalstraße 90
Heidelberg
Der andere Buchladen, Plöck 93
Mannheim
Der andere Buchladen, M2, 1
Hamburg
Männerschwarm, Neuer Pferdemarkt 32
Boutique Bizarre, Reeperbahn 35
Stuttgart
Erlkönig, Bebelstraße 25
München
Max & Millian, Ickstattstraße 2
Köln
Wiwa, Ehrenstraße 48
Kassel
Schwarze Galerie, Neue Fahrt 3
Bücher:
Kathrin Passig / Ira Strübel:
"Die Wahl der Qual"
Ein Handbuch für Sadomasochisten und alle, die es werden wollen
Rowohlt 2000
Matthias T. J. Grimme:
"SM-Handbuch"
Charon-Verlag 1997
Matthias T. J. Grimme:
"Das Bondage-Handbuch"
Charon-Verlag 1999
Arne Hoffmann:
"Lexikon des Sadomasochismus"
Lexikon Imprint Verlag 2001
Pat Califia:
"Sinnliche Magie - Ein Leitfaden für abenteuerlustige Paare"
ikoo Verlag 1996
Pat Califia (Hrsg.):
"Das SM-Sicherheitshandbuch"
ikoo Verlag 1992
Thomas A. Wetzstein u.a.:
"Sadomasochismus. Szenen und Rituale"
Rowohlt
Maria Marcus
"Die furchtbare Wahrheit"
Frauen und Masochismus - aus feministischer Sicht
Rororo Sachbuch
"Jede Art von Erotika ist eine Herausforderung an die puritanischen Vorurteile in unserer Kultur", warnt die US-amerikanische Sexualphilosophin Pat Califia (inzwischen Patrick Califia - bisexueller Transmann). "Sie stellen eine Bedrohung für all jene Institutionen und Individuen dar, die Sexualität nur im Dienst und unter Kontrolle des Staates sehen wollen. Jede Gruppe, die eine faschistische Kontrolle über das Leben anderer Menschen anstrebt, setzt alles daran, deren Sexualität zu kontrollieren. Allgemein kann man sagen, je mehr sich Pornographie an die herrschende Auffassung von vertretbarem Sexualverhalten angleicht, desto eher wird sie geduldet."
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